Am 9. März startete für 14 Schüler*innen der Klassen KaBü 23-1, KaBü 24-1 und KaBü 24-2 sowie für die Lehrkräfte, Herrn Waize und Frau Holze die Bildungsfahrt: Vom BER ging es – mit Zwischenstopp in Zürich – in den sonnigen Süden Spaniens, nach Sevilla.
Im Mittelpunkt der Reise stand eine spannende Frage: Wie gelingt es in Spanien, benachteiligte Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren? Vier eindrucksvolle Betriebsbesichtigungen vor Ort gaben uns nicht nur Antworten, sondern auch neue Perspektiven. Dabei wurde schnell klar: Es gibt viele Gemeinsamkeiten mit Deutschland – aber auch überraschende Unterschiede, die zum Nachdenken anregen.
Neben den fachlichen Einblicken tauchten wir in den fünf Tagen auch in das Leben und die Kultur Sevillas ein. Die Hauptstadt Andalusiens mit ihren rund 700.000 Einwohnern pulsiert das Leben – und das vor allem draußen. Ob morgens, mittags oder spät in der Nacht: Die Menschen sitzen zusammen, essen, trinken und genießen das Leben im Freien. Besonders beeindruckt hat uns die Offenheit und Freundlichkeit der Sevillaner*innen – und ihr ausgeprägter Sinn für Stil.
Auch architektonisch hat die Stadt einiges zu bieten: Die imposante Kathedrale von Sevilla, eine der größten Kirchen der Welt, sowie der märchenhafte Königspalast Alcázar mit seinen maurischen Einflüssen haben uns nachhaltig begeistert. Viele von uns waren von der Schönheit dieser Bauwerke sehr beeindruckt.
Nach fünf erlebnisreichen Tagen kehrten wir mit unzähligen Eindrücken, neuen Erkenntnissen und vielen schönen Erinnerungen nach Berlin zurück. Besonders gefreut hat uns als Lehrkräfte die außerordentlich gute Stimmung innerhalb der Gruppe: entspannt, offen und voller Begeisterung.
Und das schönste Kompliment kam zum Schluss: Einige Schüler*innen schmiedeten bereits auf dem Rückflug Pläne, bald wieder nach Sevilla zu reisen. Wenn das kein Zeichen für eine rundum gelungene Bildungsfahrt ist?!
Für Interessierte folgen nun Links, die Ihnen Eindrücke von den vier erfolgten Betriebsbesichtigungen geben: